Geschichte der Schriftwechsel im „Luxemburger Wort“ (1848-1980)
Für die Linguistik galt lange Zeit, dass Schrift als graphische Repräsentation von Sprache keine linguistische Relevanz besitze: Die Form eines Buchstabens an sich wäre demnach linguistisch irrelevant und es zählt lediglich, dass die Form eines <a> Distinktivität besitzt, um es von anderen Buchstaben zu unterscheiden. Alle schriftsystematischen und typographischen Aspekte beträfen demnach ausschließlich die ‚Materialität‘…
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