Exkurs zu bestueden

Stot – Staat Sehen wir uns zunächst den Eintrag dieses Wortes im LWB an: {xtypo_sticky}Stot (Pl. Stéit, Dim. Stéitchen — Echt. Pl. Stitt, Nösl. Pl. Stikt) M.: 1) «Haushalt» — Spw.: wou kee St. as kee Rot — en ale St. hält alles zu Rot — e klenge, e grousse, e beschwéierte St. — si…

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Reform des Sprachunterrichts

In der forum-Nummer von März 2010 habe ich einen Text zur Reform des Sprachenunterrichts veröffentlicht, in dem ich mich u.a. mit den Reaktionen der Kritiker der Reformbestrebungen auseinandersetze. Ich versuche aufzuweisen, dass eine Alphabetisierung in Luxemburger Sprache nicht nur in der Logik des Ausbauprozesses der Luxemburger Sprache ist, sondern auch einige Probleme unserer Schule lösen…

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Alte luxemburgische Sprachproben

Das beginnende 19. Jh. war geprägt von der romantischen Idee, Sprachurtümlichkeit (wieder) zu finden und es entstanden nicht wenige bekannte und weniger bekannte Sammlungen sog. ‚Volkspoesie‘, die neben Textproben auch kurze Beschreibungen der Dialekte enthalten, die ja (irrigerweise) als direkte sprachliche Nachfahren der mittelhochdeutschen Dichter- und Hochsprache gesehen wurden. Mit Franz Joseph Stalders Landessprachen der…

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Exkurs zu Mëtsch

E weidere méiglechen Urspronk Mee eng aner Erklärung kënne mer eis och virstellen: d’Wuert Mëtsch kéim vun der südwestfränkescher Variant Mütsche (PfWB Mutsch, Mütsche) (am Mëttelhéichdäitschen ass Mutsche beluecht (MhdWB Mutsche)). Phonetesch gesinn ass de Prozess, deen aus Mütsche eng Mëtsch gemaach huet, ganz regulär, de [y] > [ə]. Den Urspronk vun dësem Wuert ass…

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